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Berlin, Fotoprojekt, Rummelsburger Bucht, Stralau, vereist, Winter, zugefroren, zwölf 2012, zwölf2012
Nun kommt auch das letzte Bild vom Projekt2012. Das Jahr ist voll.

Das Bild ist vom 7. Dezember und die Bucht ist ein wenig zugefroren.
06 Sonntag Jan 2013
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Berlin, Fotoprojekt, Rummelsburger Bucht, Stralau, vereist, Winter, zugefroren, zwölf 2012, zwölf2012
Nun kommt auch das letzte Bild vom Projekt2012. Das Jahr ist voll.

Das Bild ist vom 7. Dezember und die Bucht ist ein wenig zugefroren.
31 Montag Dez 2012
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Nun bin ich den ganzen Dezember nicht zum schreiben gekommen. Daher hier nun ein kleiner Rückblick auf den Dezember. Zunächst einmal auf Advent und Weihnachten.
Und dann noch zwei der schönsten Eisfotos, als es geschneit hat.

Diese Bilder sind gleichzeitig Teil des Rundherum Projekts von Paleica, das hiermit seinen Abschluss findet. Im Dezember war das Thema: “dein Lieblingsthema”. Nun, wie man sehen kann, sind das Naturaufnahmen im Nahbereich, aber auch Collagen zu einem Thema. Zu letzterem habe ich erst vor kurzen endlich die richtigen Tools gefunden.
Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr 2013 und bedanke mich bei euch für die vielen Kommentare und das regelmäßige Aufrufen und Lesen meines Blogs!
30 Freitag Nov 2012
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Vor dem Dezember noch schnell das Novemberbild. Ganz untypisch mal mit Sonne, zumal an den meisten Tagen, geschweige denn Morgen, es hier sehr vernebelt war. Letzte Woche schien mir dann aber doch die Sonne am Morgen in die Kamera und ich mag einfach Sonnenbilder viel lieber als Nebelbilder. Da ist irgendwie immer nicht so viel zu sehen. 
Man könnte sagen, der Stern ist aufgegangen, passend zum ersten Dezember.
22 Donnerstag Nov 2012
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Heute ist das Thema bei Luzias Beauty is where you find it
Ruhe
Wie Luzia selbst auch schreibt, ist auch hier der Ruhebedarf recht hoch, von daher ist das Thema eine Herausforderung. Und Ruhe zu “sehen” ist ja nun auch schwierig. Aber andererseits könnte so ein gefundenes Ruhe-Bild schon allein eine Wohltat sein. Also habe ich mal meine Fotos durchgeschaut und ein Foto von der Kirche am Hauptplatz Placa de Sa Constitució in Sóller auf Mallorca ausgewählt. Draußen war wie oft auf Marktplätzen ne Menge los. Und in den Kirchen ist dann eine himmlische Ruhe. Klar, man soll ja auch nicht so laut sprechen und die Mauern sind schön dick, dass Geräusche gut abgehalten werden. Also wunderbar, um mal schnell etwas Ruhe zu tanken. Gerade auch als Touri.
Besonders schön finde ich das große bunte Fenster und darunter die schöne Orgel. Das erinnert mich daran, dass ich gerne Orgelmusik in Kirchen höre, was ja auch zu innerer Ruhe beitragen kann.
19 Montag Nov 2012
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Dieses Mal möchte ich mal nicht so spät sein mit meinem November-Projektbeitrag für Rundherum von Paleica. Im November ist das Thema
Mahlzeit!
Und das fällt mir nicht schwer. So hat es auch nicht lang gedauert, bis ich ein geeignetes Objekt gefunden habe. Ich habe heute nämlich ein Brotrezept ausprobiert, das ich in einem Internetforum (bei Ravelry) aufgeschnappt habe und von dem alle anderen, die es ausprobiert haben nur geschwärmt haben. Hier erstmal meine Collage:
Es wurde im Forum Zenobi-Brot getauft, da uns das Rezept eine Frau mit dem Avatarnamen Zenobi verraten hat. Das schöne an dem Rezept ist, dass es zwar mit Hefe gebacken wird, aber alles super schnell geht. Der Teig wird nur vermischt und dann in den kalten Ofen gestellt, der erst dann auf 200 Grad eingestellt wird. Backzeit insgesamt 60 Minuten. Das langsame Aufheizen des Ofens ermöglicht es dem Brot anfangs also noch ein wenig zu gehen. Und es entsteht ohne lange Wartezeit ein wunderbar luftiges Vollkornbrot! Nicht nur ich, sondern meine ganze Familie war überaus begeistert!
Natürlich werde ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Hier ist das
Zenobi-Brot
500 g Vollkorn-Dinkelmehl
150 g Körner, gemischte nach Wahl (z.B. Kürbis, Leinsamen, Sonnenblumen etc.)
½ Liter Wasser, lauwarm
1 Würfel Hefe
2 TL Salz
2 EL Essig (Obstessig)
Zubereitung
Die Zutaten in der genannten Reihenfolge mischen und mit Küchenmaschine oder dem Rührgerät mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Dieser ist relativ flüssig.
In eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform (z.B. 30 cm lang und 15 cm breit, meine Form war 25 cm lang und 11 cm breit) füllen. Wenn das Papier am Rand zerknüllt ist, macht das gar nichts.
Dann die Form in den kalten (!) Backofen auf den Rost in die Mitte stellen und bei Ober-/Unterhitze 200°C eine Stunde backen. Das Brot ist sehr schnell zu machen, superlecker und lange saftig.
Ich habe übrigens Sonnenblumenkörner und Sesamkörner geröstet, da wir mal Brötchen gebacken hatten und ungeröstete Sonnenblumenkörner darin etwas fad geschmeckt hatten. Außerdem hatte ich noch geschrotete Leinsamen drin. Wunderbar! Dieses Brot wird jetzt öfter bei uns auf dem Speiseplan stehen. Die beiden unteren Fotos zeigen übrigens den Rest nach dem beherzten Abendessen. Und Weizenvollkornmehl oder eine Mischung mit Roggen kann man auch nehmen, habe ich gehört. Das werde ich wohl auch mal bei Gelegenheit ausprobieren.
08 Donnerstag Nov 2012
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Heute ist das Thema bei Beauty is where you find it von Luzia Pimpinella
Linien
Und davon gibt es am Ostkreuz hier in Berlin so einige.
06 Dienstag Nov 2012
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Endlich, auch hier waren die Fotos ja längst fertig. Nun kann ich sie euch präsentieren. Im Oktober war das Thema beim Fotoprojekt Rundherum von Paleica
Natur
Und im Herbst ist sie besonders vielfältig. Daher brauchte ich auch nicht weit laufen, die Bilder entstanden gar nicht weit weg von meiner Haustür.
05 Montag Nov 2012
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Hier seht ihr das Oktober-Bild des Fotoprojekts zwoelf2012 von Jana. Es wurde im Oktober gemacht, ich war nur noch nicht dazu gekommen, es hier in den Blog zu stellen.
31 Mittwoch Okt 2012
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Fledermauskekse – mmh, lecker.
Zufällig auch ein Thema bei Luzia Pimpinella (Beauty is where you find it).
16 Dienstag Okt 2012
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Das Thema
Shoot the Shooter
fand ich jetzt so gut, dass ich auch mal wieder was zum Fotoprojekt von Luzia beitrage. Timo war im Urlaub ganz begeistert vom Fotografieren. Sonst macht das ja immer die Mama. Aber diesmal durfte er auch mal versuchen.
Und hier die andere Seite:
Trauriges Ende war allerdings, dass die rote Kamera wenig später kaputt ging, weil sie bei der Übergabe auf Fliesenboden fiel. Mittlerweile hat der Papa die Kamera wieder hingebogen (die professionelle Reparatur hätte so viel wie eine neue Kamera gekostet), aber der Objektivverschluss ist hin. Also dürfen die Fotoexperimente weiter gehen.